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Pressemeldung
JETZT WIRD INLINE-SKATEN SICHERER
Weltweit neues Bremssystem für Inline Skates
auf Sportartikel Messe ISPO in München
Allein in dem kleinen Land Österreich, aus dem die Erfinder
des neuen Bremssystems für Inline-Skates kommen, „müssen
im Jahr 5400 Inline-Skater mit schweren Verletzungen ins Spital“,
gab das Österreichische Institut „Sicher Leben“ laut
der Zeitung „Heute“ im Mai 2005 bekannt. Das Bremssystem
der Erfinder soll helfen, diese Situation zu verbessern. Aber sie
versprechen noch mehr:
Mit unserem ‚Ultimate Inline Braking System‘ verändern
wir Inline-Skaten“, sagt das Team, das sich „Wheel
Braking Syndicate“ nennt. Sie haben allen Grund für
ihr überzeugtes Auftreten: Einfaches, sicheres und zuverlässiges
Bremsen mit Inline-Skates in allen Situationen sei nun erstmals
zu optimalen Bedingungen möglich, sagen sie, vor allem auch
beim abwärts Fahren. Dahinter steckt die völlig neue
.W.B.S. -Technologie, bei der die Rollen über den bewährten
Einsatz von Bremsbacken und Bremsbelägen auf den Aluminium-Felgen
gebremst werden. Trotzdem das System technisch ausgeklügelt
ist, bleibt es extrem einfach und erlaubt völlig unbehindertes
Skaten. Die Auslösung des Bremsvorganges erfolgt in stabiler,
sicherer Körperhaltung.
„Brake free“
„Brake free – wir machen Inline-Skaten freier, weil
du jederzeit kinderleicht stehen bleiben kannst“, sagt Bertram
Burian, Sport- und Physiklehrer, sowie Erfinder aus Wien. „Sicheres,
einfaches Bremsen, das ermöglicht ein völlig neues Fahrgefühl
und dient der Vermeidung von Unfällen!“
„Inline Skaten für alle“
„Viele wollen diesen wunderbaren und gesunden Sport ausüben,
waren aber bisher abgeschreckt, weil das Stehenbleiben nur der
eigenen Kunst überlassen blieb. Langfristig können wir
uns vorstellen, dass sich der Inine-Skates Markt verdoppelt“,
meint Bernd Weichhart, Ingenieur aus Oberösterreich und international
erfolgreich in der Produktion von Aluminium-Masten - „wenn
all jene jetzt auf den Geschmack des Inline-Skatens kommen, die
es bisher als zu unsicher empfanden, und Hersteller und Händler
auf die neue Technologie einsteigen“.
„Optimales Design in Verbindung mit einem Bremssystem“
„Das Design lässt sich auf jeden Schuh jeder Marke
anpassen – das System ist so gut versteckt wie es wirkungsvoll
ist und erlaubt daher die Beibehaltung des gewohnten Markendesigns“ erklärt
Peter Ribarits, mehrfach ausgezeichneter Industriedesigner und
vielfacher Patentinhaber, ebenfalls aus Wien.
Die drei bilden das WBS-Syndicate und haben in langjähriger
Forschungs- und Entwicklungsarbeit die Idee zur Marktreife gebracht.
Nur welcher Oberschuh es sein wird, ist noch nicht festgelegt,
sagt das Team.
In einem Jahr soll es die Schuhe am Markt geben. Auf dieser ISPO
will sich .W.B.S. eine große Zahl vorläufiger Bestellungen
holen und dann den Markt Schritt für Schritt für die WBS-Technologie
gewinnen. „Wir sind sicher, dass der Anklang für unser
Brake-free-System groß sein wird!“ sind die Erfinder
überzeugt.
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